Verona – Mythos Romeo & Julia

Verona wird jedes Jahr von unzähligen Touristen besucht, die sich selbst von der Schönheit der Stadt und ihrer Architektur überzeugen wollen.

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Vieles zeugt von der wirtschaftlichen und politischen Bedeutung der Stadt, die sie in römischer Zeit und später im Mittelalter hatte. Die Arena von Verona ist eines der berühmtesten Denkmäler, welches auch heute noch aktiv genutzt wird. Das Amphitheater, welches wahrscheinlich um das Jahr 50 unserer Zeitrechnung erbaut wurde, wird das ganze Jahr über genutzt. Im Sommer werden hier  regelmäßig Opern aufgeführt.

Die meisten Touristen steuern, wenn sie den römischen Triumphbogen und die Arena passiert haben, direkt auf den Piazza delle Erbe zu. Die historische Fassaden des Marktplatz  vermitteln auf eine beispiellose Art die Atmosphäre der mittelalterlichen Stadtrepublik. Von hier aus ist es auch nicht mehr weit zum Haus der Julia.

Obwohl es für die Figuren des Schauspiels Romeo und Julia von Shakespeare keine historischen Vorbilder gab, sollen findige Veroneser diese touristische Attraktion kurzerhand selbst errichtet haben. Der Balkon der Julia befindet sich im Innenhof eines großen palastartigen Baues aus dem 14. Jahrhundert, der im Besitz der Familie Capuleti war. Zumindest dieses Detail stimmt also.

Im Durchgang zum Innenhof wird man von den Graffities und Zettelchen der Liebeskranken aus aller Welt quasi erschlagen. Hat man diesen dann endlich passiert, befindet man sich direkt vor der bronzenen Statue der Julia. Wundern Sie sich nicht, wenn Sie Touristen dabei beobachten, welche die rechte Brust der Skulptur reiben. Diese merkwürdige Tradition kann anscheinend niemand genau erklären.

Verona gehört zur Region Venetien in Italien. Die Stadt hat etwa 265.000 Einwohner und ist damit die zweitgrößte Ortschaft der Region. Die Stadt Verona wurde wegen von der UNESCO zum Weltkulturerbe erklärt. Sie ist ein schönes Beispiel für eine Stadt, die sich kontinuierlich über zweitausend Jahren entwickelt hat und in der trotz allen Fortschritts eine Vielzahl von historischen Gebäuden erhalten blieb.

Der Hauptbahnhof von Verona heißt Porta Nuova. Er  ist ein wichtiger Knotenpunkt, für die  Zugverbindungen Bologna–Innsbruck und Turin–Mailand–Venedig. Verona befindet sich zudem an einem strategisch wichtigen Punkt des italienischen Autobahnnetzes. Die Brennerautobahn A22 kreuzt hier die Europastraße 70. Verona verfügt außerdem über einen internationalen Flughafen.

realloc, 4. Juli 2012

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