Tunesiens Sehenswürdigkeiten

Tunesien gilt schon lange als sehr beliebtes Reiseziel. Die vielen kulturellen Highlights tragen mit Sicherheit dazu bei. Die Museen, die Ruinen und die altertümlichen Städte laden zum Besuch ein.

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In Tunis, der Hauptstadt Tunesiens, befinden sich beispielsweise die Ruinen von Karthago, der ehemaligen Hauptstadt des karthagischen Reiches. Die im Jahr 750 v. Chr. erbaute Stadt ist eine der Attraktionen in Tunis. Die Grabmäler und Urnen, die man hier vorfindet sind bemerkenswert. Auch die größte Thermenanlage findet man hier. Eine restaurierte Säule dieser Thermen hat eine Höhe von 20 Metern.

Die Altstadt von Tunis wurde schon im 9. Jahrhundert von den Aghlabiden errichtet. Im 13. Jahrhundert bauten die Hafsiden und im 17. Jahrhundert die Türken die Stadt weiter aus. Die Altstadt ist somit von großer historischer Bedeutung. Auch der Villenvorort Bardo ist voll mit Gebäuden, die zum Teil über 600 Jahre hier stehen. Im Bardo Museum kann der Besucher viel von der Kultur und der Geschichte Tunesiens erfahren.

Sidi Bou Said, welches ein Wehrkloster aus dem 9.Jahrhundert ist, steht unter Denkmalschutz. Im Laufe der Jahrhunderte wurde dieses Kloster um ein andalusisches Dorf, türkische Villen und Paläste erweitert. Ab dem Jahr 1900 war Sidi Bou Said in Tunesien als Künstlertreff berühmt. Auch internationale Größen wie August Macke und Paul Klee verbrachten hier ihre Zeit.

Eine weitere interessante Attraktion in Tunesien ist Mahida, ein Webereimuseum oder die Festung Bordj el Kebir, die aus dem 16. Jahrhundert stammt. Darüber hinaus ist die Altstadt und die uneinnehmbare Torburg Skifa el Kahla aus dem 12. Jahrhundert immer ein Besuch wert.

Gabés ist die größte Meeresoase Afrikas. Sie ist auch die viertgrößte Stadt Tunesiens. Von hier aus kann der Urlauber Wüstensafaris starten oder die Salzseen im Westen besuchen. Der Chott el Jerid ist Teil des größten Salzseegebiets in der Sahara. Der Schlamm und die Salzkruste bilden teilweise die bizarrsten Formationen wie Sandrosen und Gipsausblühungen. Im Sommer trocknet der Chott el Jerid fast völlig aus, in dieser Zeit entstehen auch die bekannten Fata Morganas.

Entlang der 1.300 Kilometer langen Mittelmeerküste, gibt es traumhafte Strände, die bei Strandliebhabern besonders beliebt sind. Ein Badeurlaub kann hier also genauso gut verbracht werden wie eine abenteuerliche Erkundung der Geschichte Tunesiens.

michidavinca, 23. Dezember 2009

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