St. Petersburg – Milde Sommer, weiße Nächte

St. Petersburg (auch St. Peterburg) liegt im Nordwesten Russlands an der Mündung des Newa am Finnischen Meerbusen und ist die zweitgrößte Stadt Russlands nach Moskau. Das frühere Leningrad beherbergt heute über viereinhalb Millionen Einwohner und ist nur knapp über dem Meeresspiegel gelegen.

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Aufgrund seiner nördlichen geografischen Lage zeichnet sich das Klima in St. Petersburg durch seine milden Sommer aus. Von Ende Juni bis Anfang/Mitte Juli können die sogenannten „weißen Nächte“ beobachtet werden, in denen die Sonne nicht vollständig untergeht und die Stadt bei angenehmen Temperaturen in ein mystisches Dämmerlicht getaucht wird. Das beeindruckende Naturschauspiel wird an vielen Orten von Feuerwerken und Festen begleitet und zieht jedes Jahr zahlreiche Touristen an.

St. Petersburg bietet Besuchern vor allem ein umfassendes kulturelles Angebot, unter Anderem kann man hier das weltberühmte Kirow-Ballett und die Sankt Petersburger Philharmoniker erleben. Darüber hinaus gibt es an die 250 Museen und Ausstellungen. Das größte Museum der Stadt, die weltberühmte Eremitage, besteht aus verschiedenen Gebäudekomplexen, die in zahlreichen Einzelausstellungen eine der bedeutendsten Sammlungen europäischer Kunst, Archäologie und Kulturgeschichte zeigen.

Der prunkvolle Winterpalais repräsentiert auf eindrucksvolle Weise die Baukunst des russischen Barock. In der Innenstadt von St. Petersburg, dem „Venedig des Nordens“, befinden sich zahlreiche aus der Zarenzeit stammende und teilweise aufwändig restaurierte Meisterwerke der Baukunst, an denen sich der einstige Reichtum der Stadt unter der Herrschaft des Zaren ablesen lässt. Fast 2400 Gebäude der St. Petersburger Innenstadt aus den Epochen des Barock, Klassizismus, Historismus, Jugendstil bis zur frühen Moderne wurden von der UNESCO zum Weltkulturerbe ernannt.

realloc, 29. Juni 2010

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