Cefalù

Cefalù (sizil. Cifalù) ist eine Gemeinde in der Provinz Palermo mit nicht einmal 14.000 Einwohnern. Der Ort liegt an der Nordküste Siziliens am Fuß des Rocca di Cefalù, eines 270 Meter hohen Kalkfelsens. Cefalù ist – trotz seiner Größe – einer der größten Badeorte der Provinz und zieht jedes Jahr eine große Zahl von Touristen aus allen Teilen Italiens und der Welt an. Im Sommer vervielfacht sich die Bevölkerungsanzahl deshalb regelmäßig und die Straßen und Plätze des Ortes bieten oft ein überfülltes Bild. Im Hinterland südlich der Ortschaft erstrecken sich die Ausläufer der Monti Madonie, die zum Park der Madonie gehören.

Der Ort selbst gehört übrigens einem Club an, der die schönsten Ortschaften Italiens unter seinem Dach vereinigt. Der Grundriss der Altstadt von Cefalù stammt aus dem Mittelalter. Der Charakter des Zentrums wird durch die engen Gassen, gepflastert mit Steinen des Strandes und dem Kalkstein der Felsen aus der Umgebung unterstrichen. Die Mehrzahl der Häuser stammt aus dem 16. Jahrhundert. Der Dom San Salvatore an der Piazza Duomo gilt als eines der schönsten Bauwerke aus normannischer Zeit. Cefalù war deshalb auch immer interessant für Filmemacher. Beispielsweise drehte Giuseppe Tornatore 1988 hier  den Film Cinema Paradiso, der mehrfach international ausgezeichnet wurde.

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