Sevilla – Hauptstadt Andalusiens

Sevilla - schon der Name ist Musik. Rossinis "Barbier von Sevilla" spielt hier und Georges Bizet wählte die Stadt als Schauplatz für seine berühmte Oper "Carmen". Zudem gilt die andalusische Metropole als Wiege des Flamenco.

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In den „Sevillanas“, den für Südspanien typischen Volkstänzen, klingt dies noch an. 1891 wurde das erste Flamenco-Café „Café Cantante“ eröffnet. Wohl nirgendwo sonst wird der Flamenco authentischer getanzt und mit mehr Inbrunst gesungen, als in den Bars und Bodegas von Sevilla.

Die sind auch Heimat einer kulinarischen Köstlichkeit. Tapas – kleine Vorspeisen mit einer Auswahl an Oliven, Tomaten, Schafskäse, Sardellen, Serrano-Schinken, Tortillas etc. – sind heute auch außerhalb Spaniens bekannt und beliebt. Dazu passt ein Glas „vino tinto“ oder ein Sherry aus dem nahen Jerez de Frontera.

So gestärkt, bummelt man gern durch das alte jüdische Barrio „Santa Cruz“. Die engen Gassen mit weißen Häusern und blumengeschmückten Innenhöfen schmiegen sich an die Mauern des Alcázar. Eine Besichtigung dieser Festung im Mudéjar-Stil mit ihren wunderschönen Gärten gleicht einer Zeitreise. Denn Sevilla erlebte seine Blüte als Hauptstadt des maurischen Königreiches.

Das ehemals friedliche Miteinander von Christen, Juden und Moslems spiegelt die Architektur wieder in der besonderen Mischung aus gotischen und arabischen Elementen. So diente die „Giralda“ – Turm der gotischen Kirche „Maria de la Sede“ – einst als Minarett. Die Kathedrale selbst ist nach Petersdom und St. Pauls Cathedral das drittgrößte Gotteshaus der Christenheit. Und als deren größte Prozession gilt die „Semana Santa“ von Sevilla während der Karwoche. Dann und zur „Feria de Abril“ gerät die andalusische Hauptstadt in Ektase.

realloc, 26. April 2012

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