Carbonia-Iglesias

Die Provinz Carbonia-Iglesias (ital. Provincia di Carbonia-Iglesias) hat etwa 130.000 Einwohner, die in den 23 Gemeinden leben, die für die Gründung von Carbonia-Iglesias im Jahre 2001 aus der Provinz Cagliari ausgegliedert wurden. Flächenmäßig ist Carbonia-Iglesias die kleinste Provinz Sardiniens. Die Grenze zu Cagliari befindet sich östlich, im Norden grenzt die Provinz an Medio Campidano. Die Carbonia-Iglesias hat zwei Hauptstädte: Carbonia und Iglesias. Die größten Gemeinden nach Carbonia und Iglesias sind Sant’Antioco, Domusnovas, Carloforte, San Giovanni Suergiu und Portoscuso.

Die Stadt Carbonia wurde erst 1937 gegründet. Damals wollte man den Arbeitern der Kohleminen Unterkünfte für deren Familien bieten. In der Blütezeit lebten dann bis zu 60.000 Personen in der Stadt. Als die Kohle aus Sardinien an Bedeutung verlor, veränderte sich die Situation beträchtlich. Heute sind alle Kohleminen geschlossen. Erst durch die Neugründung der Provinz Carbonia-Iglesias und den Aufschwung als Dienstleistungszentrum hat die Stadt wieder an Bedeutung gewonnen. Auch wenn Carbonia zum Teil noch den Charme der späten 30er Jahre ausstrahlt, gibt es in der Nähe der Stadt einige Sehenswürdigkeiten, die eine große touristische  Bedeutung haben und deren Besichtigung nur empfohlen werden kann.

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