Santiago de Compostela

Ihre Gründung beruht auf einer Legende: In der Hauptstadt von Galicien, in Santiago de Compostela, ruhen die Gebeine von Jakobus dem Älteren, eines Jüngers von Jesus Christus, der der Stadt auch den Namen gab.

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Seit Jahrhunderten ist die Stadt im äußersten Westen Spaniens Ziel des Jakobswegs, eines Pilgerweges, den viele gläubige Christen begehen, um das Grab des Apostels zu besuchen. Die historische Altstadt gehört heute zu großen Teilen zum Weltkulturerbe der UNESCO.

Wie die Gebeines des Jakobus an den Ort gelangten – darüber gehen die Legenden auseinander. Ob die Überreste des in Judäa als Märtyrer hingerichteten Apostels in einem Boot an die spanische Küste gespült wurden oder ob seine Jünger ihn außer Landes brachten und hier bestatteten wird ebenso im Ungewissen bleiben wie viele andere Legenden.

Sicher ist, dass das zwischen 818 und 834 von einem Eremiten entdeckte Stelle von Bischof Theodemir zum Grab des Apostels erklärt wurde. Über der Begräbnisstätte wurde eine Kirche errichtet, die sich schnell zum Wallfahrtsort entwickelte und um die sich eine Ortschaft bildete.

Die heute in der Innenstadt zu sehende Kathedrale zählt zu den schönsten Sehenswürdigkeiten Santiagos. Ihr Abbild ist auch auf den spanischen Cent-Münzen zu sehen. Unter dem Altar befinden sich in einem goldenen Schrein die Reliquien, die als Gebeine des Apostels gelten, auch wenn der Beweis der Echtheit fehlt.

Bei einem Rundgang durch die historische Altstadt, die zum Weltkulturerbe erhoben wurde, können Reisende zahlreiche historische Gebäude besichtigen und das rege Treiben auf den Straßen beobachten. Zu den schönsten Gassen zählt die Rúa do Franco, die mit ihren zahlreichen kleinen Gaststätten zum Genuss der galizischen Spezialitäten einlädt.

Eines der ältesten Hotels der Welt, das Hospital de los Reyes Católicos, mit seiner prachtvollen Ausstattung und den berühmten Innenhöfen bietet einen wunderschönen Anblick. Der Besuch der Bibliothek der historischen Fakultät sollte ebenfalls bei keiner Besichtigungstour fehlen.

realloc, 31. März 2012

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