Phnom Penh – Stadt der Gegensätze

Phnom Penh ist nicht nur die Hauptstadt von Kambodscha, sondern auch das mit Abstand bedeutendste wirtschaftliche Zentrum des Landes.

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Ein Besuch in der 1373 gegründeten Metropole verspricht das Aufeinandertreffen von Gegensätzen an fast jeder Ecke: Einerseits hat die Stadt alles, was zu einer typischen asiatischen Großstadt gehört, andererseits jedoch besitzt sie einen ganz eigenen provinziellen Charme. Der Stadtrand kann sogar als dörflich bezeichnet werden.

Die Keimzelle der Stadt ist ohne Zweifel die bekannte Stupa Wat Phnom, das mit 27 Metern höchstgelegene religiöse Bauwerk und spirituelle Zentrum – und ein Symbol des Buddhismus.

Der 1813 errichtete Königspalast zählt ebenfalls zu den wichtigsten Sehenswürdigkeiten der Stadt. Besucher dürfen jedoch nur einen Teil der vielzähligen kleinen Gebäude besichtigen, die den Königspalast ausmachen. Neben dem Königspalast befindet sich das Nationalmuseum, in denen zahlreiche Exponate der Khmer-Kunst zu besichtigen sind.

Im Zentrum Phnom Penhs findet man sich schnell auf dem Zentralmarkt wieder, einem riesigen Platz mit 4 langen Armen, auf denen praktisch alles verkauft wird, was man sich nur vorstellen kann. Über die ganze Stadt verteilt kommt man immer wieder an kleinen Märkten und einer Vielzahl von Tempeln vorbei.

Die Orientierung in Phnom Penh ist übrigens relativ einfach, da die meisten Straßen exakt parallel zueinander verlaufen. Man sollte sich jedoch genau überlegen, ob man sich selbst hinter ein Steuer setzen will – die Verkehrsregeln scheinen nur von den Einwohnern verstanden zu werden. Darüber hinaus befinden sich die meisten Sehenswürdigkeiten, Hotels und Restaurants um den Stadtkern herum, viele Moped-Fahrer bieten für nur einen Dollar ihre Dienste an.

1975 begann unter der Macht der Roten Khmer eine Schreckensherrschaft, die kaum zu benennen ist. Die so genannten „Killing Fields“ im Süden der Stadt, auf denen rund 17 000 Menschen ermordet worden sind und das Tuol-Sleng-Museum (Museum des Völkermordes) sind eindrucksvolle Mahnmale dieser schrecklichen Zeit und können besichtigt werden.

realloc, 16. Januar 2011

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