New York – Metropole der Trends

Im Grunde gibt es nur zwei Möglichkeiten: Entweder man liebt New York auf Anhieb oder man ist froh, dieses Babylon der Neuen Welt recht bald wieder zu verlassen.

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Auf jeden Fall aber ist New York die weltweit Maßstäbe setzende Metropole der Trends. Ob der Standpunkt erhaben ist oder ob der Besucher, wie beispielsweise auf dem Chrysler Building, die Froschperspektive wählt, die Größe New Yorks ist aus beiden Blickwinkeln atemberaubend.

Wen mitten in der Nacht die Lust auf einen Einkaufbummel oder einfach nur der Hunger überfällt, wenn der Sinn nach nächtlicher Unterhaltung steht, der ist in der „Stadt, die niemals schläft“ bestens aufgehoben. Und nicht nur am Times Square pulsiert das Leben 24 Stunden am Tag. Wer in New York nicht U-Bahn fährt, steigt in eines der Yellow Cabs, wie die Taxen hier heißen.

Miss Liberty, die Freiheitsstatue, die ihre stattlichen 46 Meter mitten im New Yorker Hafenbecken erhebt, ist ein Geschenk der Franzosen. Für zahlreiche Einwanderer war die 1886 errichtete Statue der Inbegriff der Selbstbestimmung. Noch heute symbolisiert die Freiheitsstatue den Begriff des „American way of life“.

Die Tempel der Lichtseite von New York: Vor allem im Financial District, rund um Wall Street und da, wo einst das World Trade Center stand, wird das Geld verdient. In den noblen Geschäften an der Fifth Avenue finden sich die Shopping-Gelegenheiten, es wieder auszugeben. Die Gegensätze zwischen Reichtum und Armut werden in kaum einer Stadt sinnfälliger. Jeder kann es schaffen – auch diese Einstellung gehört zum amerikanischen Traum, der weniger die Neider, aber immer mehr Zweifler an der Richtigkeit dieser Idee auf den Plan bringt.

New York ist eine ruhelose Metropole. Oasen der Stille bietet der Central Park. Rundum ist die urbane Geräuschkulisse gewaltig – wer Beschaulichkeit sucht, ist in New York nicht allzu gut aufgehoben. Nach kurzer Zeit nimmt es der New- York- Besucher kaum mehr zur Kenntnis, doch die Feuerwehr scheint in dieser Stadt immer im Einsatz, zumindest sind ihre Sirenen allgegenwärtig.

Die Männer mit den weißen Hemden, das japanische Hochzeitspaar oder die Pantomime auf der Mülltonne- in seiner Vielfältigkeit ist New York nur sich selbst ähnlich. Hier gibt es beinahe alles und es begegnet sich meist aus einer ichbezogenen Wahrnehmung einer Ellbogen-Gesellschaft, die vieles aus ihrem Blickfeld weg schiebt.

Wenn du es in New York schaffst, schaffst du es überall, heißt es in einer populären Hymne an die Stadt. Nur der Trend schafft zumindest in Amerika den Durchbruch. New York ist eine Stadt im ewigen Wandel mit einem ehernen Äußeren, starkem Herzen und zarter Seele.

michidavinca, 9. Januar 2013

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