Naturwunder der USA

Vor einigen Tagen wurde auf hier bei "Urlaub und Reisen im NETz" die Artikel-Serie "Naturwunder der USA" veröffentlicht, die aus insgesamt acht Teilen besteht. Für den schnellen Überblick sollen die Artikel hier noch einmal zusammengefasst werden...

Begonnen wurde die Serie mit dem Grand Canyon, der wohl weltweit eines der größten Naturwunder darstellt. Etwa 5 Millionen Menschen besuchen jährlich dieses Naturschauspiel  welches sich im US-Bundesstaat Arizona befindet. Die etwa 450 km lange Schlucht geht teilweise bis zu 1.800 m in die Tiefe. Der Grand Canyon befindet sich seit einiger Zeit auf der Liste des Welterbes der UNESCO.

Nicht so gigantisch wie der Grand Canyon, aber dennoch ein beeindruckendes Erlebnis bietet ein Besuch des Yosemite-Nationalparks in Kalifornien. Der zweite Teil der Artikel-Serie  beschreibt die tosenden Wasserfälle, die steilen Granitwände und die fantastischen  Mammutbaumwälder des Parks, der ebenfalls viele Reisende anlockt.

Der dritte Teil beschreibt den Death-Valley-Nationalpark, welcher sich ebenfalls im Bundesstaat Kalifornien befindet. Er ist der trockenste Nationalpark Amerikas, was  auch schon die wörtliche Übersetzung von Death Valley: “Tal des Todes” signalisiert. Trotzdem bietet die Wüste eine Vielzahl an Sehenswürdigkeiten: Sanddünen, Salzebenen und farbige Felsen.

Das Chiricahua National Monument im gleichnamigen Nationalpark wird im vierten Teil der Artikel-Serie beschrieben. Es ist zwar eine weniger bekannte Sehenswürdigkeit der USA, bietet jedoch eine einmalige Felslandschaft vulkanischen Ursprungs. Die bizarren Felsformationen verzaubern die Besucher und sind beliebte Fotomotive.

Im fünften Artikel wird der bekannteste und älteste Nationalpark der USA vorgestellt. Der  Yellowstone-Nationalpark wurde bereits im Jahr 1872 gegründet. Der fast 9.000 Quadratkilometer große Park gehört auch zum Weltnaturerbe der UNESCO und bietet eine vielfältige und beeindruckende Tier- und Pflanzenwelt.

Der Mono Lake ist ein Salzsee im US-Bundesstaat Kalifornien. Das “Totes Meer von Kalifornien”, welches sich östlich des Yosemite-Nationalpark befindet, ist das Thema des sechsten Teils der Naturwunder der USA. Besonders für Naturliebhaber ist der Mono Lake ein lohnendes Ausflugsziel. Als Rückzugsgebiet vieler seltener Vogelarten bietet er für einige Monate in jedem Jahr fast zwei Millionen Zugvögeln eine Heimat.

Der Zion-Nationalpark gilt als einer der landschaftlich schönsten Nationalparks der USA. Ähnlich dem Yosemite-Nationalpark findet man hier Klippen und Felsen bis zu 600 Metern Höhe, grüne Wälder und Flüsse. Das besonders beeindruckende Zusammenspiel der Farben in diesem Nationalpark ist das Thema im siebenten Teil.

Die Chihuahua-Wüste, welche sich von Mexiko bis in die Südspitze der USA erstreckt, schließt die Serie ab. Sie ist eine ganz besondere Wüste, weil die sich im Norden befindliche Dünenlandschaft “White Sands” nämlich nicht aus Sand, sondern aus Gips besteht.

realloc, 25. Oktober 2009

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1 Kommentar zu “Naturwunder der USA”

  1. Julfine

    Die USA ist ein sehr schönes, vielfältiges Land, was es sich lohnt, zu bereisen. Unterschiedliche Landschaften, Kulturen, da ist für jeden etwas drin. Moderne Städte wie Los Angeles, New York, aber auch ältere, die sich ihren Flair bewahrt haben, gibt es. Ich habe viele davon besucht. Ich war fast jedes Jahr in den USA, seit gut 22 Jahren und kann sagen, dass ich schon sehr viel erlebt habe. Meine Lieblingsstadt ist eindeutig San Francicso. Keine Stadt wie diese hat soviel Charme.

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