Lecco

Die Provinz von Lecco hat etwa 336.000 Einwohner. Sie wurde erst 1992 – nach der Abspaltung der 90 Gemeinden von Como – eine eigenständige Provinz. Lecco grenzt im im Norden und Westen an die Provinz von Como, im Osten und Norden an die Provinz Sondrio, im Osten an die Provinz Bergamo und im Süden an die Provinz Monza und Brianza. Die größten Ortschaften der Provinz sind die gleichnamige Hauptstadt Lecco, Merate, Calolziocorte, Casatenovo und Valmadrera. In der Provinz Lecco gibt es fast keine Ebenen. Das Gebiet ist zu 70% gebirgig. Die restlichen 30% sind mindestens hügelig.

Die Stadt Lecco (im lokalen Dialekt Lècch) hat circa 47.000 Einwohner. Sie befindet sich in den Voralpen, an einem Punkt, wo der Comersee endet und der Fluss Adda seinen Weg fortsetzt. Wenn Ihnen der Sinn nach einer Besichtigung Leccos steht, sollten Sie auf die gewaltige Zahl der Sehenswürdigkeiten gefasst sein. 86 Denkmäler bzw. Orte von Interesse stellen den Reisenden vor ein Zeitproblem. Nicht verpassen sollte man die Basilica di San Nicolò, den Palazzo delle paure, das Teatro della Società, den Palazzo Bovara und die Chiesa di Santa Marta. Falls Sie sich für eine literarische Tour durch Lecco interessieren und den Spuren von Manzoni’s I promessi sposi folgen wollen, gibt es einige interessante Plätze, wie das Convento di Pescarenico oder das Castello dell’Innominato. Andere Orte sind aber entweder der Fantasie des Schriftstellers entsprungen oder existieren leider nicht mehr.

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Merate

Merate (lokal Meraa) ist eine Gemeinde mit fast 15.000 Einwohnern in der Provinz Lecco. Brugarolo, Cassina Fra Martino, Cicognola, Novate, Pagnano und Sartirana sind Ortsteile von Merate. Die Gebiete der Gemeinden Calco, Cernusco Lombardone, Imbersago, Montevecchia, Olgiate Molgora, Osnago, Robbiate [...]