Krakau – Die heimliche Hauptstadt Polens

Im Süden Polens, am Ufer der Weichsel, liegt Krakau, welche im Mittelalter die Hauptstadt des Landes war. Dank der geringen Zerstörungen in den letzten Kriegen hat sich in der Stadt eine große Zahl architektonischer Sehenswürdigkeiten erhalten, allen voran das Königsschloss auf dem Wawel, dem alten Burghügel.

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Die gesamte Altstadt, die sich um den Hauptmarkt (Rynek G?ówny) gliedert, ist ein einziges Freiluftmuseum. In den alten Tuchhallen bieten heute wie vor Jahrhunderten Händler ihre Waren an. An den Resten der Stadtmauer dagegen haben sich einheimische Künstler niedergelassen. Die aus dem 13. Jh. stammende Marienkirche ist eines der schönsten Gotteshäuser Polens, während die St. Adalbert-Kirche bereits im 10. Jh. errichtet wurde und damit eines der ältesten Baudenkmäler Krakaus ist.

Eine weitere Sehenswürdigkeit ist der Stadtteil Kazimierz. Bis zum zweiten Weltkrieg hat hier ein großer Teil der jüdischen Bevölkerung Krakaus gewohnt. Heute haben sich hier Künstler und alternative Gruppen angesiedelt und verleihen dem Viertel mit seinen engen Gassen, den vielen Galerien, Ateliers und Kneipen ein einzigartiges Flair. Die jüdischen Traditionen werden auch von den neuen Bewohnern gepflegt.

Ein Denkmal der anderen Art der Stadtteil Nova Huta. In den 50-er Jahren mit Unterstützung der Sowjetunion als Wohnstadt einer Stahlhütte nach ideologischen Gesichtspunkten errichtet, wurde es in den 80-Jahren zu einem wichtigen Stützpunkt der Solidarno??-Bewegung.

Krakau hat einen eigenen Flughafen (Krakau Balice), kann aber auch mit der Bahn oder per PKW gut erreicht werden. Die Übernachtungsmöglichkeiten sind breit gefächert, es finden sich Hotels und Pensionen in allen Preislagen. Die Gastronomie in der Stadt bietet ein einmaliges Preis-/Leistungsverhältnis.

realloc, 21. Februar 2010

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