Den Jetlag austricksen

Erfahren Sie, wie man sich auf Langstreckenflüge vorbereitet und den Jetlag überwindet. Mit all diesen Tipps ausgestattet steht einer Reise in den Süden nichts mehr im Wege.

Mehr und mehr Menschen sehnen sich während der langen Wintermonate nach Sonne und buchen günstige Flugtickets in den Süden. Nur der Jetlag kann die Freude auf den anstehenden Urlaub mindern.

Durch gute Planung und mit den richtigen Tricks kann man allerdings die Nebenwirkungen eines Langstreckenfluges wie Schlaflosigkeit, Erschöpfung, Kopfschmerzen, Reizbarkeit oder Verdauungsprobleme vermeiden.

Die wirksamsten Methoden, um einen langen Flug über mehrere Zeitzonen möglichst entspannt zu überstehen und die Zeit danach voll auskosten zu können sind unter anderem:

Bereits einige Tage vorher sollte man damit anfangen, sich an die neue Zeitzone zu gewöhnen. Wer sich in östliche Richtung bewegt, sollte sich etwas früher schlafen legen. Wer jedoch in den Westen fliegt, sollte etwas später zu Bett gehen. Der Körper kann sich allerdings besser anpassen, wenn Sie nach Westen fliegen, weil Sie Ihren Tag verlängern.

Es ist einfacher, länger wach zu bleiben, anstatt schlafen zu gehen, wenn Sie noch nicht müde sind. Ein Flug nach New York ist für die innere Uhr daher leichter zu verkraften als ein Flug nach Bangkok. Auch sollte zu entsprechenden Zeiten gegessen werden.

Auf dem Langstreckenflug sollte man sich möglichst viel bewegen und stilles Wasser trinken. Tee, Kaffee und Alkohol sollte dagegen ganz vermieden werden. Sinnvoll ist auch, bereits beim Abflug die Uhren auf die Ortszeit des Reisezieles umzustellen, damit man sich schneller an die jeweilige Zeitzone gewöhnt.

Während möglichen Zwischenlandungen sollte man sich eine Dusche oder zumindest einen Spaziergang an der frischen Luft genehmigen, um den Kreislauf wieder in Schwung zu bekommen.

Erst einmal am Zielort angekommen sollte man sich so schnell wie möglich an die neuen Essens- und Schlafzeiten anpassen. Hilfreich ist viel Sonnenlicht zu tanken, um die innere Uhr „umzustellen“.

S. Altwein, 3. März 2010

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