Glastonbury – Das legendäre Avalon

Avalon ist ein mystischer Ort, der aus der Artussage bekannt ist. Der Sage nach hielt sich Königs Artus nach seiner Verwundung auf der im Nebel verborgenen Insel auf. Nur Eingeweihten war es möglich Avalon zu finden. Sie hatten die Macht, die heilige Barke zu rufen und so den Weg durch die Nebel zu finden.

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In den Überlieferungen verschiedener Kulturen wird eine Insel (oder auch ein Kontinent) im Atlantischen Ozean erwähnt, deren Name eine hohe Ähnlichkeit mit Avalon (oder je nach Vorstellungskraft sogar mit Atlantis) aufweist. Die Walliser sollen eine Insel in einem See oder in der Bucht von Cardigan beschrieben haben. Wie passt das also zusammen, dass der Ort Glastonbury im im englischen Somerset den Anspruch erhebt, das legendäre Avalon zu sein?

Glastonbury ist eine Ortschaft mit circa 8.800 Einwohner. Bekannt ist der Ort vor allem durch die Ruinen der Glastonbury Abbey, einer vermutlich im Jahre 712 gegründeten und zu seiner Blütezeit einflussreichen Abtei, und den Legenden, die sich um den Glastonbury Tor, einem 158 m hohen Hügel, ranken. Tor kommt aus dem Keltischen und bedeutet konischer Hügel. Der Glastonburry Tor mit der Ruine des Turms von St. Michael’s befindet sich mitten in der Ebene der Summerland Meadows, welche eigentlich urbar gemachtes Sumpfland ist und aus der er wir eine Insel herausragt.

Der Glastonburry Tor wurde erst im 12. Jahrhundert mit dem dem legendären König Artus in Verbindung gebracht. Er war jedoch schon lange vorher ein mystisch bedeutender Ort. Die Kelten glaubten, es würde sich hierbei um den Eingang zum Land der Feen handeln. Im Jahre 1191 wollen die Mönche der nahen Glastonbury Abbey die Gräber von Artus und seiner Frau Guinevere hier entdeckt haben. Die Anlage wird nun vom National Trust gepflegt, welcher sich um die Denkmäler und Naturreservate in England bemüht. Sie können den Glastonburry Tor an jedem Tag im Jahr besuchen. Der Eintritt ist frei.

Weitere Informationen (in Englisch) finden Sie auf der Website des National Trust.

realloc, 13. Dezember 2009

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