Edinburgh – Harry Potters Geburtsort

Die schottische Hauptstadt Edinburgh ist wohl DIE Inspirationsquelle für Schriftsteller, die für ihren Roman eine etwas dunklere Atmosphäre brauchen.

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Schon Robert Louis Stevenson, der in Edinburgh geborene Schriftsteller, benutzte für seine Novelle „Der seltsame Fall des Dr. Jekyll und Mr. Hyde“ als Vorbild die Geschichte des schottischen Kunsttischlers William Brodie, der ebenfalls aus Edinburgh stammte. Dieser führte ein Doppelleben: tagsüber Vorzeigebürger, nachts Krimineller.

Der Verfasser der Sherlock Holmes-Romane Sir Arthur Conan Doyle stammte ebenfalls aus Edinburgh. Sherlock Holmes, der in den Romanen Doyles als beratender Detektiv für den Scotland Yard „kombiniert“, ist wohl für die Wenigstens von Ihnen ein Unbekannter.

Über J.K. Rowling, die den fiktiven Schüler eines britischen Zauberinternats Harry Potter erschaffen hat, werden ja immer gern irgendwelche Gerüchte in die Welt gesetzt. Fest steht aber, dass sie den ersten Roman „Harry Potter und der Stein der Weisen“ in Edinburgh fertiggestellt hat, wie man auf ihrer Website nachlesen kann.

Sie hat – nach eigenen Angaben – in jeder freien Minute an dem Roman gearbeitet und sich dafür oft in Cafés aufgehalten. Den Ruhm des ständigen „Arbeitsplatzes“ beansprucht übrigens das Elephant House in Edinburgh für sich allein. Das Café  bezeichnet sich selbst als „The Birthplace of Harry Potter“.

Mal abgesehen davon, lohnt ein Besuch des „Elephant House“ auf jeden Fall. Im hinteren Teil des Cafés hat man eine hervorragende Aussicht auf das Edinburgh Castle. So kann man während einer Kaffeepause, um für die anstrengende Besichtigungstour durch Schottlands Hauptstadt neue Kraft zu sammeln, das Wahrzeichen der Stadt in Ruhe und aus einer ganz anderen Perspektive betrachten.

realloc, 2. Dezember 2009

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