Die Hauptstädte des Poker

Pokern gehört mittlerweile zu den beliebtesten Spielen der Welt. Tausende von Spielern zocken Tag für Tag entweder online oder an Tischen in Casinos um ihr Glück.

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Dennoch gibt es Gebiete, in denen die Poker-Liebe ausgeprägter ist als in anderen Gegenden. Wo aber liegen die absoluten Brennpunkte der Poker-Szene?

Las Vegas:

Poker und Las Vegas – das gehört zusammen wie Kaninchen und Karotten! Nicht zuletzt weil das Pokern in Amerika entwickelt und perfektioniert wurde ist es naheliegend, dass das größte Ballungszentrum für das Kartenspiel auch in den USA liegt. Da viele Staaten aber das Glücksspiel ablehnen, ist Las Vegas nahezu ohne Konkurrenz und bietet in weit über 100 verschiedenen Casinos das beliebte Kartenspiel in den unterschiedlichsten Varianten an. Gefördert wird der Boom der Metropole in der Wüste Nevadas unter anderem auch dadurch, dass jährliche Events wie das Finale des World Series of Poker Turniers in den größten Casinos von Las Vegas stattfinden. Durch solche Veranstaltungen werden sowohl Profis als auch Neulinge nach Las Vegas gelockt, die alle auf den großen Jackpot hoffen.

Rio de Janeiro:

Die zweitgrößte Stadt Brasiliens ist nicht nur ein beliebtes Reiseziel zur Karneval-Zeit. Seit Ende des zweiten Weltkrieges hat sich die südamerikanische Metropole auch zu einem beliebten Ort für Glücksspieler entwickelt. Eigentlich vom Staat nur unterstützt, um illegale Spielhöllen zu unterbinden, wurden in der Mitte der 40er Jahre die ersten Casinos in Rio gebaut. Das Poker-Spielen kam aber erst in den 90er Jahren nach Südamerika, nachdem Touristen das Spiel bei Urlaubsreisen in den USA entdeckt haben. Seit dieser Zeit gehört das Poker – hauptsächlich die Variante Texas Holdem – zu den beliebtesten Spielen auch in den Casions von Rio de Janeiro.

Monte Carlo:

Die High Society von Monaco liebt es, in großen Casinos um große Einsätze zu pokern. Allerdings fahren nur selten Profi-Spieler nach Monaco, da die Kosten für Hotel und Verpflegung weitaus höher sind als beispielsweise in Las Vegas. Wer nach Monaco zum Pokern fährt, der zählt zu einem elitären Kreis. Besonders Prominente wie beispielsweise Ex-Sportler oder Filmstars ziehen darum die Casinos von Monte Carlo anderen Hauptstädten des Pokers vor.

Warschau:

Zu den jüngeren Ballungszentren des Poker-Spiels gehört Warschau, die Hauptstadt Polens. Seit 2007 finden dort unter anderem Turniere für die European Poker Tour statt. Durch den überraschenden Tourismus-Boom wurde der Staat auf das Pokern aufmerksam und fördert seitdem das Aufbauen eigener Poker-Events, wodurch auch immer häufiger professionelle Spieler nach Warschau reisen und somit die noch recht junge polnische Poker-Szene unterstützen.

Für unterschiedliche Ansprüche bietet die Pokerszene also durchaus auch Möglichkeiten. Wer nicht allzu weit reisen und auch kein Vermögen ausgeben möchte, dem sei Warschau empfohlen – eine Stadt, die sich auch was ihre Sehenswürdigkeiten angeht nicht vor anderen verstecken muss.

editorweb, 30. November 2012

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