Chiang Mai – Zentrum der thailändischen Seide

Die meisten Reisenden, die Chiang Mai erreichen, kommen aus dem Süden Thailands, den touristisch bekannteren Zielen. Sie werden angenehm überrascht sein, denn auch der Norden Thailands, mit seinem Zentrum Chiang Mai, hat vieles zu bieten.

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Dem Besucher wird zuerst das wesentlich mildere Klima auffallen, die Vielfalt der Menschen aus den verschiedenen Bergvölkern und die Überschaubarkeit der größten Stadt im Norden Thailands mit ihren ungefähr 150.000 Einwohnern. Vor allem aber die Freundlichkeit und Höflichkeit der Thais aus dem Norden ist anders als im lärmigen Bangkok.

Für den, der Interesse an der thaibuddhistischen Baukunst hat, bieten die über 200 Tempel der Stadt reichlich Anschauungsmaterial. Vielleicht sollte man den What Chiang Man herausheben, auf der Hauptstrasse Chiang Mais gelegen, der Rajpakini Road; er ist der älteste Tempel der Stadt und seine Kostbarkeiten – der Kristall-Buddha zum Beispiel – über die Stadtgrenzen hinaus bedeutend und bekannt.

Auf keinen Fall versäumen darf man das Kunsthandwerk hier im Norden; das Chiang Mai National Museum birgt eine beachtliche Sammlung von Exponaten, aber auch in den zahlreichen Läden und auf den Märkten ist das Angebot an Schnitzereien, Lackarbeiten, dem Schmuck der Bergvölker und auch an Antiquitäten zahlreich.

Chiang Mai ist vor allem das Zentrum der thailändischen Seide, ein Stoff, der im Vergleich zu anderen Seiden Proviniencen wesentlich dicker ist; vor allem die Mudmee Seide, die aus dem Nordosten Thailands stammt und sich durch eine besondere Färbung und die bekannte Zickzackwebung auszeichnet, ist hier zu finden.

Chiang Mai ist der Startort für Trekkingtouren in die nördliche Bergwelt Thailands. Nach dem obligatorischen Elefantenritt auf den Ausflügen kann man den Mekong erreichen, den Grenzfluss zwischen Thailand, Laos und Myanmar und damit das einstmals berühmte Goldene Dreieck. Dieses frühere Zentrum des Schlafmohnanbaus hat heute erfreulicherweise in Thailand viel von seinem berüchtigten Ruf verloren.

realloc, 8. August 2011

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