Berlin ist immer eine Reise wert

Wieder zu Hause angekommen, denke ich noch einmal über den kurzen Aufenthalt in meiner Geburtsstadt nach und stelle wieder einmal fest, dass Berlin sich ständig und - vor allem - in einem atemberaubenden Tempo verändert.

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Die Stadt ist kaum wieder zuerkennen, war man einmal längere Zeit nicht da. Auch das kann ein Grund sein, warum man öfter mal in Berlin vorbeikommen sollte. Wer beim letzten Mal zu wenig Zeit eingeplant hatte, um der deutschen Hauptstadt einen Besuch abzustatten, weiß es diesmal wahrscheinlich besser.

Mir sind allerdings einige Dinge aufgefallen, die ich gern teilen möchte:

Wer den Reichstag besuchen möchte, muss sich nun vorher anmelden. Die Schlange vor dem Gebäude gibt es nicht mehr, dafür ist es aber nun notwendig geworden, auch wenn der Aufenthalt länger als ein Wochenende dauert, den Berlin-Besuch bereits in der Heimat vorzubereiten, um sich eine mögliche Enttäuschung zu ersparen.

Wer sich für Musicals interessiert wird in Berlin ganz großartig bedient. Die Show der Blue Man Group ist ja bereits ein Dauerbrenner. Ansonsten wird aber noch Tanz der Vampire und (mein persönlicher Favorit) Hinterm Horizont angeboten. Dertour bietet mit seiner Website übrigens ein schönes Tool, mit dem man eine Städtereise ganz ohne Stress vorbereiten und die Extras dabei gleich mitbuchen kann.

Wenn ich schon bei den Extras bin.

Wer besonders viel sehen möchte, sollte sich möglicherweise auch gleich noch die Berlin Welcome Card zulegen. Die gibt es ab 18 € für 48 Stunden und bietet, neben ihrer Funktion als Fahrschein für die öffentlichen Verkehrsmittel, freien bzw. ermäßigten Eintritt für einige ausgewählte Attraktionen der Stadt. Man kann zudem auch eine Version der Karte für 72 Stunden kaufen, welche dann 26 € kostet.

Kosten ist dann gleich mein Stichwort für die nächsten Anmerkungen.

Ich kann mir gut vorstellen, dass der Eintrittspreis so einiger Attraktionen einen ordentlichen Schlag in die Reisekasse darstellt. Ob nun ein Besuch des Zoos, des Tierparks oder der Berliner Museen ansteht: Die Preise sind leider sehr hoch und auch die oft angebotene Familienkarte lindert deren möglicherweise schockierende Wirkung nur teilweise.

Damit der Besuch der ausgewählten Attraktion das investierte Geld dann auch wert ist, empfehle ich, frühzeitig dort zu erscheinen. Das Pergamonmuseum schließt beispielsweise (außer am Donnerstag) bereits um 18 Uhr und die Enttäuschung ist dann entsprechend groß, wenn man erst um 16 Uhr erscheint, den vollen Preis bezahlt und nach 2 Stunden feststellt, dass man erst ein Zehntel der Ausstellung gesehen hat.

Gleiches gilt übrigens auch für den Tierpark Berlin. Bis zum 10. September 2012 wird um 19 Uhr geschlossen. Danach ist bereits ab 18 Uhr Schluss (im Winter sogar ab 17 Uhr). Das Gebiet des Parks ist sowieso riesig und deshalb eher als Tagesausflugsziel (mit Kindern) zu empfehlen. Bequemes Schuhwerk wird vorausgesetzt. Wer zweifelt, ob die jüngere Familienmitglieder der Anstrengung gewachsen sind, kann vor Ort einen Bollerwagen leihen.

realloc, 21. August 2012

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