Auf der Suche nach dem versunkenen Schatz

Vor Key West tauchen Urlauber zum bedeutendsten Schiffwracks des 20. Jahrhunderts

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Das Mel Fisher Maritime Museum bietet jetzt Freizeittauchern vom 8. bis 14. Juni die Möglichkeit, einen Goldschatz zu heben. Unter Anleitung ausgebildeter Bergungsexperten tauchen Teilnehmer des einwöchigen Atocha Dive Adventure hinunter zum Wrack der spanischen Galeone Nuestra Señora de Atocha, einem der bedeutendsten Schiffwracks des 20. Jahrhunderts.

© Florida Keys News Bureau

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Im Programm sind unter anderem die Unterkunft in einem Ferienhaus in Old Town Key West, ein Training in kommerzieller Schatzsuche, eine Tour hinter die Kulissen des Mel Fisher Maritime Museum und seiner Forschungseinrichtungen sowie zwei volle Tage Tauchgang am Wrack enthalten. Die Expedition ist für 2.500 US-Dollar pro Person buchbar.

Die Überreste der spanischen Galeone aus dem 17. Jahrhundert, befinden sich in rund 16 Metern Tiefe, 56 Kilometer südwestlich von Key West. Seit ihrer Entdeckung durch den Schatzsucher Mel Fischer 1989 wurden Gegenstände und Münzen im Wert von 400 Millionen US-Dollar aus dem Wrack gehoben.

Bis heute wird nach dem Heck des Schiffes gesucht, welches laut Ladeliste Gold- und Silberbarren enthalten soll. Jeder neue Fund im Rahmen des Atocha Dive Adventure kommt dem Museum zugute, wird jedoch mit einem bereits katalogisiertem Artefakt im Wert von bis zu 2.500 US-Dollar belohnt.

Buchung und Informationen können bei Shawn Cowles von Mel Fisher’s Treasures unter der Telefonnummer 001 305 294-5441 oder per E-Mail unter der Adresse [email protected] erfragt werden. Mehr zum Leben von Mel Fisher und den Bergungsaktivitäten am Wrack der Atocha unter www.melfisher.com.

Weitere Informationen zu den Florida Keys & Key West unter

Quelle: LMG Management GmbH

realloc, 21. März 2013

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1 Kommentar zu “Auf der Suche nach dem versunkenen Schatz”

  1. Borstel

    Wir waren selbst auch schon Mel Fisher Maritime Museum. Besonders die private Führung durch die Forschungseinrichtung war hoch interessant. Schade, dass die Idee mit dem Goldschatz erst jetzt aufgekommen ist. So müssen wir in unserem Harz Ausschau nach Schätzen halten, die hier in den zahlreichen Burgruinen vermutet werden. 🙂

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